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Von der Konsole auf die Rennstrecke

“Wer auf der Konsole schnell ist, ist es auch im echten Rennwagen auf der Rennstrecke.” Diese These überprüfen die Unternehmen Nissan und Sony seit dem Jahr 2008. Wir haben einen Teilnehmer, der sich bei der GT Academy 2013 aus 100.000 Teilnehmern bis unter die besten 12 vorfahren konnte, bei einer Fahrt durch Stuttgart begleitet. 

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Bei der GT Academy geht es darum, dass man bei dem Rennspiel “Gran Turismo” im Onlinemodus gegen zehntausende Konkurrenten um die Bestzeit fährt. Wer dabei unter die letzten 12 kommt, wird mit nach Silverstone in ein Racecamp genommen. Der Gewinner erhält dann die Möglichkeit, sich als Nissan Testfahrer zu qualifizieren. Kevin Rohrscheidt kommt aus Stuttgart und war unter den 12 Besten, weshalb er beim Racecamp im englischen Silverstone teilgenommen hat.

STUGGI.TV: Liegt die Begeisterung für den Motorsport in der Familie?

Kevin: In meiner Familie gab es keine Profirennfahrer, allerdings war mein Opa mal Testfahrer für die Reifenmarke Continental. Außerdem ist mein Vater in Hockenheim geboren und deswegen war ich schon als Kind alle paar Wochen bei irgendwelchen Rennen am Hockenheimring und kam deswegen mit dem Motorsport sehr früh in Berührung.

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STUGGI.TV: Es gibt viele Jugendliche, die Rennspiele auf einer Konsole spielen. Wann wurde dir bewusst, dass es bei dir über das normale Zocken hinaus gehen könnte?

Kevin: Zum ersten Mal ist es mir wirklich aufgefallen, als ich durch meine Erfahrung an der Konsole beim Kart-Fahren in einem schnelleren Kart fahren durfte, als eigentlich für meine Altersklasse vorgesehen war. Weiterlesen

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